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Therapieblockaden
Viele chronische Krankheiten, die noch nicht einmal unbedingt als unheilbare Krankheiten
eingestuft werden müssen, sind mit einer Therapieblockade verknüpft.
Oft klagen die Patienten, dass bisher unternommene schul-
medizinische- und naturheilkundliche
Behandlungsversuche keinen Einfluss auf die Symptome hatten.
Daher ist es oft wichtig die Therapieblockaden zu finden, und diese als erstes zu behandeln.
Das erfordert auch die aktive Mitarbeit des Patienten.
Wichtige Beispiele für Therapieblockaden sind:
- Zahnstörfelder aller Art (tote Zähne, Entzündungen, u.v.m.) oder Schwermetalle, z.B. Amalgam
- Narben und unbemerkte Entzündungen
- blockierte Wirbelkörper
- Nahrungsmittelallergien und individuell unpassende Ernährung
- Regulationsstarre des Pischinger-Raumes, z.B. durch Übersäuerung
- Geopathische Belastung des Schlafplatzes (z.B. durch Elektro- und Funkstrahlen, Wasseradern u.a.m.)
- blockierte seelische Gesundheitsbereitschaft des Menschen – die Krankheit erfüllt einen Zweck
- gestörte Darmflora
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