Irisdiagnose
Die Iris wird mit einem Mikroskop stark vergrößert. Dadurch erkennt man einerseits die individuelle, genetische Konstitution des Menschen und erhält andererseits einen Einblick in den Zustand der inneren Organe, Nerven, Knochen, Drüsen und Gewebe des Körpers.
Während die Konstituition die spezifische Art des Körpers anzeigt, auf innere und äußere Einflussfaktoren zu reagieren, zeigen die Organzonen bereits bestehende Belastungen und Erkrankungen von Organen, aber auch eine erst in der Zukunft mögliche Erkrankung der Organe an.
So zeigt die Iris einerseits den Weg, der in die Krankheit geführt hat, aber auch den Weg aus ihr heraus an.
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